Toastbrot geht immer

[Enthält Testprodukt(e) und /oder Werbung] Sonntagmorgen – wir freuen uns auf ein gemeinsames Frühstück draußen im Garten, doch Moment: Die Brötchen und das Brot fehlen.
Die Bäcker in der Umgebung haben schon wieder zu, heißt keine frischen Brötchen. Brot ist auch nicht mehr da und keine Lust auf langes Warten bis ein Brot gebacken ist … und jetzt? Da fällt mir ein, ich habe doch Toastbrot gekauft, ok so pur ist es etwas weich und labbrig. Und im Gefrierschrank liegen doch noch Tüten mit Brotscheiben, die ich letztens eingefroren habe.
Also schnell den Toaster rausgeholt und rein mit dem Toast bzw. gefrorenen Brot.
In der Zwischenzeit wird dann schon mal Kaffee gekocht, der Tisch gedeckt und alle Leckereien zum Frühstück auf`s Tablett gestellt. Zuletzt kommt das frische und warme Brot bzw. Toast in den Brotkorb und schon ist das Frühstück gerettet.

Damit Toast und Brot noch länger warm bleiben lege ich Alufolie unter das Tuch im Brotkorb und decke eine Serviette darüber. Schnell ist natürlich auch Nachschub getoastet.

Der Toaster ist sicherlich in fast jedem Haushalt zu finden.
Ob nun länglich oder breit für je 2 Scheiben Toast oder sogar für 4 Toasts, das Angebot ist ziemlich vielfältig.

Funktionen eines Toasters

Bei gefrorenem Brot gibt es inzwischen eigentlich an jedem Toaster die sogenannte „Auftautaste“, hier wird dann schonend getoastet. Die Zeit für den Bräunungsgrad kann selber eingestellt werden, ich mag es gerne leicht gebräunt, mein Sohn am liebsten ganz hell.
Mit der Stopp-Taste kann der Vorgang aber auch jederzeit unterbrochen werden.

Für Brötchen gibt es entweder einen Brötchenaufsatz extra oder er ist integriert. Brötchen sind fast immer zu dick für den Toastschlitz und würden so zu nah an die Heizspiralen kommen, das Ergebnis, es verbrannt an diesen Stellen. Und der Ofen verbraucht zu viel Energie um nur ein paar Brötchen aufzuwärmen.

Ich glaube es gibt inzwischen keinen Toaster, der keine Krümelschublade hat. Entweder läßt sich diese auf der kompletten Länge herausziehen oder an einer Ecke öffnen, wie bei unserem, was ich allerdings etwas unpraktisch finde, denn hier müssen die Krümel in die Ecke geschüttelt werden, was bei einer langen Schublade nicht nötig ist.

Gerade bei Brötchen oder krümeligen Scheiben fallen gerne Stückchen in das Innere. Diese werden natürlich, sofern sie in der Nähe der Heizspiralen sind, schnell schwarz, je länger sie darin liegen bleiben.
Deshalb sollten auch öfter die Krümel entfernen. Er kann auch auf den Kopf gestellt werden zum entkrümeln. Das mache ich zusätzlich, weil ich eben nur eine kleinere Öffnung unten habe.

Welcher Toaster soll es sein

Auf dieser Webseite Auf dieser Webseite gibt es noch viel weitere Infos zu Toastern und auch ein Vergleich von verschiedenen Modellen und Herstellern.
So einfach wie vor einigen Jahren finde ich kauft sich ein Toaster nicht mehr, denn das Angebot ist vielfältig geworden und jeder hat auch seine Ansprüche.
Wir haben letztes Jahr im August eine neue Küche bekommen und standen auch vor der Frage, welcher Toaster soll es sein? Denn der „alte“ ist oben in der Küche von meinem Sohn geblieben.
Klar war für mich, ein Langschlitztoaster soll es sein, also 2 Scheiben nebeneinander, ich finde sie sehen auch einfach schöner aus und nicht so kompakt. Wichtig war mir eine Auftautaste, eine Stopptaste und ein Aufsatz für Brötchen.
Ein Nachteil unseres Toasters ist allerdings das er weiß ist, aber es gab ihn leider nur so. Ansonsten bin ich eigentlich zufrieden, werde beim nächsten Kauf aber auf jeden Fall auf die Vergleichsseite gehen alleine schon für das Aussehen, ich bin da hat typisch Frau, auch ein Toaster muss schick aussehen. Und was es für schicke Toaster gibt 