Energieberatung – Kosten senken

[Enthält Testprodukt(e) und /oder Werbung] Für uns ist Energie und Energiesparen schon länger ein Thema, seit einigen Monaten sind wir nun angefangen das auch entsprechend umzusetzen. Die Kosten sollen schließlich langfristig gesenkt werden und nicht nur kurz eine Ersparnis geben.

Unser Haus ist von 1958, somit als definitiv nicht energieeffizient. Wir haben zwar die Hauswand zum Garten verklinkert, aber noch die alten Holzfenster, die einfach Dachdämmung usw. Wir möchten am liebsten heute noch beginnen alles zu verändern und auszutauschen, aber letztendlich ist es immer noch eine Kostenfrage, auch noch trotz Zuschüssen.

Deshalb sind wir vor 2 Jahren mit einer neuen Heizungsanlage angefangen, die alte war hinüber. Die ersten Umbauten in der unteren Wohnung sind auch schon erfolgt, hier haben wir energiesparende LED-Beleuchtung in die Decken gesetzt. Durch die neue Küche sind die Elektrogeräte einsprechend im Energieverbrauch, die Küche in der oberen Wohnung, in der dann unser Sohn wohnen wird, wenn wir hier unten fertig sind, ist inzwischen gut 20 Jahre alt.

Das Sorgenkind ist aber noch die nicht wirklich vorhandene, optimale Dämmung des Hauses selber umso noch viel mehr Energie einzusparen, denn die Kosten für Strom, Wasser, Heizung und Co. steigen leider.

Energieberatung

Eine erste Maßnahme für eine Übersicht ist eine Energieberatung durch einen Energieberater. Diese werden von unabhängigen Unternehmen durchgeführt, wie beispielsweise von Klode Energie Impuls, die sind u.a. bei uns in der Nähe in Dortmund, oder auch vom Energieversorger wie Stadtwerke oder Gelsenwasser, wo wir unseren Strom und Wasser beziehen.

Der Energieberater kann mit entsprechenden Geräten z.B. die Schwachstellen messen, wo geht Wärme verloren. Er berät über die richtige Isolierung und Maßnahmen, Zuschüsse und vieles mehr. Im Vorfeld ist es sinnvoll sich schon einmal eine Aufstellung und Fragen zusammen zu stellen.
Am Ende einer kompetenten Beratung bekommt man von Klode Energie Impuls eine Analyse des jetzigen Zustandes und welche Maßnahmen ausgeführt werden können. Dazu gehören Kosten, Einsparungen,
CO2-Minderung, Kapitalwert der Maßnahme und Amortisation.

BlowerDoor-Messung

Eine Möglichkeit ist z.B. die BlowerDoor-Messung, ein Prüfverfahren, das die Luftdichtigkeit eines Gebäudes untersucht. Mit dieser Infrarot-Messung werden mit einem einfachen Prinzip „Lecks“ in der Gebäudehülle aufgedeckt, heißt, sollten Lecks, wie Ritzen, Fugen o.ä. vorhanden sein, kann hier Außenluft eindringen. Diese können dann entsprechend behoben werden.

Unsere Erfahrung

Mit Hilfe einer Energieberatung weiß man als Hausbesitzer wie man am besten die Kosten langfristig und vor allem sinnvoll senkt. Einfach Anfangen ist im Innenausbau kein Problem, außen bin ich der Meinung sollte man nicht auf gut Glück anfangen umzubauen, sondern sich gut beraten lassen, eben in erster Linie durch eine Energieberater, der übrigens meines Wissens notwendig ist, wenn ein Umbau durch eine Bank finanziert werden soll, und auch durch entsprechende Firmen. Eigenleistungen, um noch einmal Kosten zu sparen sind immer möglich, das kann mit jeder Firma entsprechend abgesprochen werden.